PKKB
Postdigitale Kunstpraktiken in der Kulturellen Bildung – Ästhetische Begegnungen zwischen Aneignung, Produktion und Vermittlung
Das Vorhaben untersucht postdigitale Kulturszenen, die an der Schnittstelle von Kunst und Technologie innovative Formate ästhetischer Aneignung, Produktion und Vermittlung hervorbringen. Gemeint sind künstlerische Praktiken, welche digitale Technologien zum Ausgangspunkt nehmen, um durch sie bedingte und über sie hinausgehende Fragestellungen ästhetisch (neu) zu verhandeln.
Der künstlerische Umgang mit neuen bzw. digitalen Technologien birgt das Potenzial zur kritischen Auseinandersetzung mit den entsprechenden Medien, Algorithmen und deren Einschreibung in kulturelle und gesellschaftliche Teilhabe.
Das Projekt PKKB wird von folgender Institution durchgeführt:
Projektleitung:
- Prof. Dr. Judith Ackermann, Fachbereich Sozial- und Bildungswissenschaften, Forschungsprofessorin für Digitale und vernetzte Medien in der Sozialen Arbeit, Fachhochschule Potsdam, judith.ackermann@fh-potsdam.de
- Prof. Dr. Marian Dörk, Fachbereich Informationswissenschaften, Forschungsprofessor Informationsvisualisierung, Fachhochschule Potsdam, marian.doerk@fh-potsdam.de
Wissenschaftliche Mitarbeitende/Projektmitglieder:
- Benjamin Egger, Fachbereich Sozial- und Bildungswissenschaften, Fachhochschule Potsdam, benjamin.egger@fh-potsdam.de, pkkb@fh-potsdam.de
- Magdalena Kovarik, Fachbereich Sozial- und Bildungswissenschaften, Fachhochschule Potsdam, magdalena.kovarik@fh-potsdam.de
- Sarah Wölker, Fachbereich Sozial- und Bildungswissenschaften, Fachhochschule Potsdam, sarah.woelker@fh-potsdam.de
Link zum Projekt: www.fh-potsdam.de/pkkb
Projektblog: https://pkkb.fh-potsdam.de/blog/